Besonderheiten und Strategie der Projektoren im Human Design

Projektoren haben im Human Design System eine besondere Rolle, denn Projektoren gibt es erst seit ca. 250 Jahren auf dieser Erde. Sie sind damit der jüngste der fünf Energie-Typen (also quasi die Nesthäkchen 🙂 ). Außerdem gehören sie zu den „Nicht-Sakralen-Wesen“, die die Minderheit der Menschheit ausmachen. Es ist also nicht verwunderlich, dass die Besonderheiten, das Wesen und die Strategie der Projektoren vielleicht etwas schwerer greif- und nachvollziehbar sind, als z.B. die der Generatoren und MGs.

In diesem Beitrag wird es deshalb u.A. um folgende Fragen gehen:

Was sind die Besonderheiten von Projektoren?
Was ist die Aufgabe für Projektoren in dieser Welt?
Wie funktioniert ihre Strategie? (Wie genau sieht denn eigentlich eine gute Einladung aus?)

Wir werden uns also den Typ Projektor und die ideale Strategie der Projektoren einmal genauer anschauen. Bevor wir starten möchte ich allerdings nochmal kurz vorwarnen… 😉

Erstens: Das Human Design soll nicht konditionieren. Es beschreibt viel eher Potentiale und lädt zur Selbstreflexion bzw. Selbstexperimenten ein. Richtig ist nur das, was sich für dich (energetisch) gut anfühlt.

Zweitens: Ein Projektor gleicht quasi niemals dem anderen. Es gibt z.B. nochmal große Unterschiede zwischen Mental- und Energie-Projektoren. Der Teufel liegt -wie so oft im Human Design- im Detail und genau aus diesem Grund ist die Warnung unter „Erstens“ auch so wichtig. Bitte, bitte nicht vergessen! 

Drittens: Ich bin ich selber keine Projektorin und kann deshalb nur aus meinen persönlichen Human Design Erfahrungen und Erfahrungen mit und von Projektoren berichten. Das echte Gefühl vom „Projektor-Dasein“ kenne ich allerdings nicht (Falls du also Korrekturen / Anmerkungen zu diesem Beitrag hast, melde dich sehr gerne bei mir!).

Die Besonderheiten von Projektoren

Projektoren sind ganz besondere Menschen. Sie haben per se ein undefiniertes, sakrales Zentrum und keine aktive Verbindung zwischen der Kehle und einem der vier Motor-Zentren (Wurzel, Sakral, Herz, Solarplexus). Damit besitzen sie weder die konstante, innere Antriebskraft der Generatoren, noch die initiierende Manifestations-Power der Manifestoren. (Lass dich bitte nicht abschrecken, wenn das jetzt erstmal negativ klingt. Projektoren sind eigentlich ein großes Geschenk für die Menschheit!)

Gleichzeitig besitzen sie aber ein paar definierte Zentren und sind damit nicht so komplett empfänglich für ihre Umgebung, wie die Reflektoren. Während Reflektoren also tendenziell viel eher in ihrem Leben bemerken, dass sie ganz anders sind als die Mehrheit, brauchen Projektoren für diese Erkenntnis meistens etwas länger und sind deshalb der Energietyp, der tendenziell am tiefsten konditioniert ist.

Ein tief konditionierter Projektor will den gleichen Regeln folgen, die für alle anderen gelten. Er arbeitet genauso viel, genauso häufig und genauso lang, wie die Generatoren in seiner Umgebung und probiert genauso große Visionen zu haben und genauso viel zu initiieren wie die Manifestoren. Solange er das tut, befindet er sich wahrscheinlich viel in seinem Nicht-Selbst-Thema (Bitterkeit).

Aber Projektoren haben eine andere Aufgabe auf dieser Welt als Generatoren und Manifestoren. Das Human Design eines Projektors funktioniert anders als das Design dieser Typen. Es ist also kein Wunder, dass konditionierte Projektoren oft „Super-Generatoren“ sein wollen bzw. leicht zu „Super-Sklaven“ werden und dann zu Burnout etc. tendieren.

„[Konditionierte] Projektoren brennen ihre Kerze an beiden Enden gleichzeitig ab.“

übersetztes Zitat von Ra Uru Hu, siehe z.B. hier

Woher kommt die tiefe Konditionierung der Projektoren?

Die Projektor-Aura ist sehr spezifisch und fokussierend. Als schönes Bild wird hier gerne der Vergleich mit dem gebündelten Lichtstrahl einer Taschenlampe verwendet.

Bevor wir weiter machen, will ich mal einen kurzen Test mit dir durchführen. 😉 Was siehst du auf diesem Bild?

Was war das aller erste, auf das dein Blick gefallen ist?

Vermutlich auf den Teddy im Lichtstrahl, oder?

Okay, das war auch etwas unfair, denn der Teddy sitzt in der Mitte und ist das größte Objekt in dem Bild. Aber ich denke, wir Menschen schauen generell auf die Dinge, die an- oder ausgeleuchtet werden. 😉

Und auch bei einer Taschenlampe geht es meistens weniger um die Taschenlampe selber, sondern der Fokus liegt viel eher auf dem, worauf ihr Licht scheint. So ähnlich ist das auch bei den Projektoren.

Ihr Leben lang beobachten Projektoren die anderen. Sie sehen den Teddy (a.k.a die anderen Menschen) in dem Lichtstrahl und denken, sie müssten genauso sein. Aber sie sind eben kein Teddy… sie sind die Taschenlampe mit dem Lichtstrahl!

Die tiefe Konditionierung der Projektoren entsteht deshalb logischerweise schon in der Kindheit.

Unkonditionierte Projektor-Kinder neigen laut Human Design nicht dazu, dauerhaft hochmotiviert zu sein und haben eher selten hoch ambitionierte Ziele, denn ihre aktuelle Schaffenskraft korreliert mit den Energien, die sich gerade in ihrer Umgebung befinden. In manchen Momenten haben sie sehr viel Energie und hüpfen herum wie wilde Flummis und in anderen Momenten brauchen sie dann wiederum viel mehr „Pause“ als andere Kinder.

Junge, unkonditionierte Projektoren wollen auch nicht unbedingt Astronaut/in, CEO oder Kanzler/in werden. Aber dann kommen die Eltern, Lehrer, Bekannten und sagen: „Na, was willst du denn werden? … Also in deinem Alter wollte ich immer Astronaut/in werden.“ oder „Sei immer fleißig und arbeite hart, dann wird aus dir mal was.“ Faulenzen und Nichtstun wird abgestraft.

Für Projektor-Kinder mit ihrer fokussierenden Aura sind solche Aussagen und Verhaltensweisen natürlich besonders konditionierend, denn ihr (energetischer) Fokus liegt vor allem auf den anderen Menschen – und damit eben auch auf den vielen sakralen Menschen, die aber eigentlich ganz anders gestrickt sind als sie selber.

(Hier nochmal ein kurzer Disclaimer: Das hier Geschriebene bitte, bitte nicht zu engstirnig verstehen und im Bezug von Human Design auf Kinder vorsichtig sein!)

Die Aufgabe der Projektoren

Das Geheimnis des Lebens liegt laut Ra Uru Hu im Sakral-Zentrum. Menschen mit undefiniertem Sakral-Zentrum (also Projektoren, Manifestoren und Reflektoren) sind deshalb diejenigen unter uns, die das Potential haben, das besagte „Geheimnis des Lebens“ zu finden. Das klingt erstmal widersprüchlich? Ist es aber nicht! 😀

Die Nicht-Sakralen-Wesen können den Kontrast zwischen sich selbst und den anderen sehen und damit das Geheimnis des Lebens in den sakralen Wesen entdecken. Genauso, wie es Licht geben muss, damit man Dunkelheit (= Abwesenheit von Licht) definieren kann. Sakrale Wesen können das Geheimnis des Lebens in sich selber also ohne die Sicht der Nicht-Sakralen-Wesen genauso wenig finden, wie man Dunkelheit ohne die Anwesenheit von Licht wahrnehmen kann.

Im Gegensatz zu Manifestoren und Reflektoren haben Projektoren jetzt aber die besagte Eigenschaft der fokussierenden Aura.

Sie können mit ihrem „gebündelten Lichtstrahl“ sofort erkennen, was beim Gegenüber schief läuft und sie können anderen Menschen sehr gut den (idealen) Weg leuchten. Das schenkt ihnen das Potential, sehr gute Guides, Berater und/oder Coaches zu sein – vor allem für Generatoren und MGs.

„Projektoren sind in diese Welt gekommen, um an der Spitze der Hierarchie zu stehen und ihre Plätze als „Guides“ einzunehmen.“

„Keiner wird dich jemals besser verstehen können als ein Projektor.“

frei übersetzt nach Ra Uru Hu

Ich denke, du kannst aus dem bisherigen Text schon heraushören, dass ein Bezug zu anderen Menschen für Projektoren besonders wichtig sind. Projektoren sind nicht hier, um alleine zu sein oder leben. Sie sind hier um andere Menschen zu erkennen und zu leiten. Sie dienen den anderen Energietypen durch ihre Fähigkeit des Erkennens und Führens.
Und… sie erkennen sich selbst sogar vor allem dadurch, dass sie andere beobachten und das Wesen der anderen verstehen lernen.

ABER zu viel sakrale Energie oder zu dichtes Zusammenleben mit den anderen Energietypen kann auch eine echte Last für Projektoren werden. Das Human Design gibt deshalb ein paar Empfehlungen, die dir als Projektor vielleicht helfen können.

Der erste Tipp ist -wie könnte es auch anders sein- das Folgen der Projektor-Strategie (dazu kommen wir im nächsten Abschnitt). Anschließend (im übernächsten Abschnitt) werden wir uns noch ein paar konkrete Alltags-Tipps für Projektoren anschauen.

Bist du bereit? 🙂

Die Strategie der Projektoren

Die Strategie der Projektoren wirft, besonders am Anfang des Human Design Weges, viele Fragen auf. Was genau ist denn eine Einladung? Was mache ich, wenn ich keine Einladung bekomme? Kann ich gar nicht initiieren??

Aber bevor wir diese Fragen beantworten, lass uns erst nochmal kurz schauen, was denn eigentlich die ideale Strategie der Projektoren ist.

Strategie der Projektoren - Auf Einladung warten

In den Human Design Charts von Projektoren steht unter „Strategie“ meistens so etwas wie „Auf Einladung warten“ – und das trifft es auch schon ganz gut.

Aber was ist denn nun so eine Einladung?

Wie wir oben schon festgestellt hatten, sind Projektoren besonders stark auf andere Menschen ausgerichtet. Eine ideale Einladung für einen Projektor kommt daher immer von anderen Menschen.

Im Taschenlampen-Bild lässt sich das vielleicht wie folgt ausdrücken: Erst wenn ein anderer Mensch zustimmt, vom hellen Taschenlampen-Licht des Projektors beleuchtet und geführt zu werden, kann der andere Mensch das Licht des Projektors auch als angenehm und wohltuend empfinden. Andernfalls trifft es ihn vielleicht unvorbereitet und er fühlt sich geblendet.

Die Rolle von Wertschätzung und Anerkennung in der Strategie der Projektoren

Außerdem ist die Einladung nur die halbe Miete. Denn bevor ein Projektor eine ideale Einladung bekommt und diese annimmt, sollte für den Projektor klar sein, dass sein Gegenüber ihn für sein Sein wertschätzt und anerkennt.

Nur, wenn der Projektor eine solche wertschätzende und anerkennende Haltung seines Gegenübers wahrnehmen kann, kann er eine Einladung guten Gewissens annehmen und sein volles Potential in der Lenkung der Energien entfalten.

Gehen wir nochmal zurück zum Taschenlampen-Bild: Erst wenn ein anderer Mensch dem Projektor ehrlich und aufrichtig sagt, dass er das Licht des Projektors sehr angenehm und wohltuend findet und den Projektoren dann dazu einlädt, ihm doch den Weg zu leuchten, kann auch für den Projektor eine langfristige und gesunde Zusammenarbeit entstehen.

Projektoren sollten idealerweise also erst von anderen Menschen für ihre einzigartigen Eigenschaften erkannt (und eingeladen) werden, bevor sie selber ihr Potential zum Erkennen der anderen voll entfalten können.

Eine vage Einladung bzw. eine Einladung ohne Wertschätzung kann für ungesunde Energie sorgen, die der Projektor durch seine vielen offenen Zentren besonders deutlich spürt.

Anwendbarkeit der Strategie der Projektoren

Bevor ein Projektor eine gute/gesunde Einladung erhält und annehmen kann, kann es also etwas dauern. Für Projektoren ist das Experimentieren mit ihrer Strategie deshalb besonders kniffelig, da sie -im Gegensatz zu Generatoren, MGs und Manifestoren- nicht sofort damit loslegen können. Oft dauert es Wochen oder sogar Monate, bis eine gute Einladung „eintrudelt“.

Hier ist es wichtig zu verstehen, dass sich die Strategie von Projektoren deshalb auch vor allem auf die größeren Entscheidungen im Leben (und vor allem auch in Bezug auf andere Menschen) richtet. Wen heirate ich? Für wen / mit wem arbeite ich? Mit wem starte ich ein Projekt? Wen beratschlage ich? Mit wem wohne ich zusammen?

Für solche größeren Entscheidungen ist es laut Human Design schon absolut ratsam, der eigenen Strategie und Autorität zu folgen und als Projektor dann eben auf eine gute Einladung zu warten. Vertrauen in das Leben/Universum/Gott und aktives Warten (also z.B. der Ausbau der eigenen Fähigkeiten, während man auf eine tolle Job-Einladung wartet etc.) sind in einem solchen Fall hilfreich beim Warten.

Falls sich das für dich aber nicht gut anfühlt: Mach das, was sich für dich gut anfühlt und beobachte einfach nur. Nichts muss! Human Design ist „nur“ ein Selbstexperiment. 🙂

Damit all das noch etwas verständlicher wird, spielen wir außerdem nochmal ein Beispiel durch. 🙂

Strategie der Projektoren – Beispiel

Stell dir vor, eine Projektorin hält einen Vortrag über die Typen des Human Design.

Ein Generator hatte vorher einen Flyer von dem Vortrag gesehen, sein sakrales Zentrum ist daraufhin angesprungen und er ist zum Vortrag der Projektorin erschienen (Generator reagiert auf Impuls).

Während des Vortrags ist der Generator vom Vortrag und der Projektorin als Person so begeistert (sakrales Zentrum ruft „Jaaa, mehr!„), dass er nach dem Vortrag zur Projektorin geht und sagt:

„Hallo Frau Projektorin. Ich bin total begeistert von deinem Vortrag. Ich liebe deinen besonderen Blick auf die Dinge und deinen logischen Erklärungsstil. Kannst du mich tiefer darin unterrichten? / Kannst du mir bitte bei folgendem Problem helfen…?“

Der Generator erkennt die Projektorin erst für ihre Einzigartigkeit, drückt seine Anerkennung und Wertschätzung aus und lädt die Projektorin dann ein, ihn zu leiten.

Die Projektorin ist daraufhin in der Lage, die Einladung in einer „gesunden Energie“ anzunehmen und den Generator -idealerweise durch viele gute Fragen- dazu anzuleiten, seine sakrale Energie bestmöglich einzusetzen. Beide gewinnen. 🙂

So, ich hoffe damit hast du erst mal einen ganz guten Einblick in die ideale Strategie der Projektoren bekommen können. Im nächsten Abschnitt wird es noch kurz & knapp um konkrete Tipps & Tricks für den Alltag als Projektor und auch in Bezug auf die Umsetzung der Strategie gehen. Ich hoffe, du bist noch dabei. 🙂

Tipps und Tricks für Projektoren

Da der Beitrag schon recht lang ist, möchte ich hier nur noch ganz kurz und knapp auf ein paar Alltagstipps und Tricks für Projektoren eingehen, die mir im Laufe der Zeit so begegnet sind.

Als allererstes gilt natürlich, folge deiner Autorität und Strategie bei wichtigen Entscheidungen.

Aber ansonsten, liebe Projektoren, hier noch ein paar interessante Tipps, mit denen es sich vielleicht lohnt, mal herum zu experimentieren:

  1. Gehe nicht erst ins Bett, wenn du schon völlig kaputt und ausgelaugt bist. Gehe ins Bett, bevor du richtig müde bist und -solltest du noch nicht einschlafen können- entspanne dich im Bett (z.B. Musik hören, leichte Literatur lesen, …).
  2. Idealerweise schläfst du alleine in einem Bett/Zimmer. Projektoren, die dicht neben einem Menschen mit sakraler Energie schlafen, neigen dazu, nachts die Energien des anderen zu verarbeiten und morgens unausgeruht und verwirrt aufzuwachen.
  3. Es kann auch generell gut sein, dass du einfach etwas mehr Schlaf brauchst, als die Mehrheit der Menschen.
  4. Selbst wenn du eine ideale Einladung erhalten hast: Stelle dem anderen lieber gute Fragen anstatt Ratschläge zu geben. Das kommt bei anderen Menschen besser an. Auch auf Fragen kannst du gut mit Gegenfragen antworten.
  5. Bildung und Fokus auf einen Bereich helfen bei der Anerkennung durch andere und schützen vor dem Druck, dauerhaft hart und körperlich arbeiten zu müssen. Meistens dauert es allerdings einige Jahre (manchmal wird von 7 Jahren gesprochen), bevor ein Projektor ein System gemeistert hat und damit erfolgreich wird.

Schlusswort

So… das war mal wieder eine ganze Menge Input. Ich hoffe, das Thema Projektoren bzw. Strategie der Projektoren ist dir jetzt etwas klarer und wirft nicht mehr ganz so viele Fragezeichen auf.

Falls doch, keine Sorge! Ich kenne das von mir selber und ich kann dir sagen: Mit der Zeit verschwinden viele Fragenzeichen (… und dafür tauchen neue auf 😀 ).

Falls du noch Fragen, Anmerkungen, Korrekturen und/oder Themenwünsche hast, schreib mir gerne an info[at]mondsteinsee.de . Ich freue mich von dir zu hören.

Ansonsten wünsche ich dir jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren! 🙂

Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Jasmin

    Hallo liebe Cati,
    Gerade habe ich mir deinen Beitrag zum Projektor angesehen und finde mich in jedem Punkt wieder.
    Das Wissen darüber gibt mir tatsächlich einiges an Entspannung bzw Lebensruhe, da ich jetzt weiß, dass ich doch – für mich – ganz normal bin 😉
    Erst seit letzter Woche beschäftige ich mich mit dem Human Design und bin bei der Recherche auf deine klare feine Seite gestoßen!
    Lieben Dank für deinen input!
    Für mich beginnt jetzt eine spannende Reise, hoffe ich, denn ich habe vor, mich darin ausbilden zu lassen oder wenigstens ganz viel darüber zu lernen 😉
    Viele Grüße, Jasmin

    1. Cati

      Liebe Jasmin,
      vielen Dank für deinen Kommentar und die lieben Worte. 🙂
      Ich freue mich sehr, dass dir die Beiträge gefallen und dass du durch das Human Design schon ein bisschen mehr Entspannung / Lebensruhe finden konntest. Genau deshalb ist es -meiner Meinung nach- auch so wertvoll. 🙂
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf deinem weiteren Weg (wo auch immer er dich hinführen mag) und sende dir ganz herzliche Grüße!
      Deine Cati

  2. Eva

    Liebe Cati

    Leider hatte ich nicht das Glück, dir und deiner Seite sofort zu begegnen.
    Ich bin schon länger mit HD unterwegs und finde es (als Projektor 😉 natürlich) toll!
    Ich habe schon viele Seiten über HD studiert, aber du bringst vieles sehr gut auf den Punkt und obwohl das HD so vielschichtig und kompliziert ist, kannst du es sehr klar und verständlich darstellen. Danke! 🙂

    Herzlich Eva

    1. Cati

      Hallo liebe Eva und vielen Dank für deine lieben Worte! 🙂

      Ich freue mich sehr, dass dir die Beiträge gefallen und du -trotz Human Design Vorerfahrung- noch ein bisschen was daraus für dich mitnehmen kannst. Wenn du weitere Themenvorschläge und´/oder Änderungswünsche hast, lass es mich sehr gerne wissen. 😉

      Vielen Dank nochmal und ganz liebe Grüße!
      Deine Cati

  3. Bianca

    Hallo Cati!
    Ich bin selbst Projektorin und habe mich überall wiedergefunden und eingeladen gefühlt 😉
    Tatsächlich fand ich die Beschreibung mit der Taschenlampe super gelungen! Auch mir ist der Teddy direkt ins Auge gesprungen und es gab einen echten AHA-Moment, als ich weitergelesen habe. Bin gespannt, was du noch für tolle Beiträge bringst 🙂

    Herzliche Grüße Bianca

    1. Cati

      Hallo liebe Bianca, es freut mich sehr, dass dir als Projektorin der Beitrag und die Beispiele gefallen haben! 🙂 Wenn dir dieser eine AHA-Moment vielleicht das ein- oder andere Verhaltensmuster ins Bewusstsein geholt hat und dein zukünftiges Leben ein bisschen leichter machen kann, dann ist das für mich ein riesiger Erfolg! Vielen Dank für deine Nachricht. 🥰
      Ganz liebe Grüße,
      Cati

  4. Stefanie

    Liebe Cati,
    ich als mentale Projektorin 6/3 kann nur sagen: Hut ab!
    Ich finde es großartig, wie viel Arbeit du dir mit dieser Website machst, wieviel Energie du dort reinsteckst. Ich, mit meinem logischen Verstand (Kanal 17-62 und 43-23), finde es bemerkenswert, wie du ins Detail gehst und es so erklärst, dass es für alle verständlich ist und dazu noch bodenständig und humorvoll 😃
    Ich bin dir sehr dankbar für dein Sein und dein Tun. Mach weiter so, du bist eine Bereicherung für die (HD) Welt 🥰

    Herzlichst,
    Stefanie

    1. Cati

      Hallo liebe Stefanie,

      tausend Dank für deine lieben Worte! Das motiviert mich direkt, weitere Beiträge zu schreiben. 😉
      Es freut mich sehr, dass dir die Website gefällt und hoffe, dass ich dadurch weiterhin mit so tollen Menschen wie dir in Kontakt kommen darf. 🙂

      Ich wünsche dir einen tollen Tag und sende ganz viele liebe Grüße!
      Deine Cati

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